Fortbildungsreise Linz
Abschluss- und Fortbildungsfahrt der 12 Jahrgangsstufe Metallbau nach Linz
Ein Bericht von Martin Guter, MB 12A
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Donnerstag, den 21.07.2011: Auch in diesem Jahr unternahm die Berufsschule Bad Aibling wieder eine Abschlussfahrt mit den Schülern der 12. Metallbauklassen nach Linz. |
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Für uns als Metallbauer bildete jedoch die Halle selbst den eigentlichen Höhepunkt der Besichtigung, da die riesige Stahl-Glas-Konstruktion neben ihrer einmaligen Optik durch Ihre enorme Spannweite beeindruckt. |
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Um ca. 11:30 Uhr ging es schließlich weiter nach Linz. Dort besuchten wir die Ausstellung ''Ars Electronica''. Nicht nur die Architektur des Gebäudes von „Ars Electronica“ ist außergewöhnlich, sondern auch die Ausstellung selbst. Der Blick ist dabei auf die Beziehungen und Wechselwirkungen zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft gerichtet. In dieser Ausstellung gab es nicht nur viel zu entdecken, sondern vor allem Vieles zum selbst ausprobieren. Größtes Highlight für mich persönlich war das „Deep Space Live“- Programm, ein 3D-Kino, in dem wir unter anderem die Kitzbüheler Streif auf Skiern hinuntergeschossen und durch verschiedene Galaxien geflogen sind. |
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Gegen 16:30 Uhr kamen wir dann in der Linzer Innenstadt an, wo gerade das Pflasterspektakel, ein Stadtfest mit über 1400 Artisten und Straßenkünstlern, mit einer Parade begann. |
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Nach dem Abendessen und kurzem gemütlichen Beisammensein, besuchten wir noch ein Highlight des Stadtfestes, den sogenannten „Höhenrausch 2.0“. |
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Freitag, den 22.07.2011: Auch wenn das anstrengende Programm vom Donnerstag (Abend ;-)) nicht an jedem spurlos vorübergegangen ist, trafen wir uns, mehr oder weniger pünktlich, zum gemeinsamen Frühstück, packten unsere Taschen in den Bus und gingen zum Hauptplatz der Stadt, um dort unsere Stadtführerin Frau Koch zu treffen. Sie zeigte uns die Besonderheiten und Denkmale der Stadt und berichtete uns über die Glanz- und Schattenzeiten von Linz. Um 11:30 Uhr bei strömenden Regenfällen (wie auch sonst), fuhren wir zur „Voestalpine“ weiter, einer riesigen Stahlerzeugungsfirma, die man eigentlich als eigene Stadt bezeichnen kann. |
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| Vor der Führung konnten wir uns im Panoramacafé mit tollem Blick über die Stadt noch mit einem Mittagessen stärken.
Die Führung durch die sogenannte „Stahlwelt“ dauerte dann knapp 1 ½ Stunden. Erklärt wurde, wie die Stahlprofile, mit denen wir arbeiten, entstehen, aber auch über die Entstehung, Entwicklung und Geschichte der Firma konnten wir einiges erfahren. |
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Mein persönliches Fazit: absolut empfehlenswert! Martin Guter, MB 12A
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